Unser besonderes Profil als
Musikgymnasium versuchen wir auch innerhalb der
gesellschaftlichen Fächer mit eigenen Akzenten zu berücksichtigen.
Dies bedeutet beispielsweise
- die
allgemeinen Entwicklungsbedingungen der Musik, der Kultur
und Künste im Laufe der Gesellschafts-Geschichte zu berücksichtigen
- aber
auch mythischen Bildern von Musik und Gesellschaft
besondere Aufmerksamkeit zu widmen, so beispielsweise den
Gesängen von Orpheus und der Sirenen, den Trompeten
von Jericho, den verführerischen Tönen des Rattenfängers
von Hameln oder auch der Hymne We are the champions,
- Schwerpunkt
Kulturpolitik innerhalb der politischen Weltkunde des 12.
und 13. Jahrgangs (einschließlich eines Besuches des
Kulturausschuss des Deutschen Bundestages)
Uns bietet
sich die Möglichkeit, mit Hilfe der Geschichtsbuchangebote
der Philipp-Schaeffer-Bibliothek, die nahe unserer Schule ist,
Referate vorzubereiten.
Auch unsere Umgebung beziehen wir als Ort der Geschichte in
den Unterricht ein, so liegt doch unsere Schule nicht nur an
der Grenze zweier ehemaliger Bezirke wie Mitte (alt) und
Wedding (alt), sondern auch beim ehemaligen Mauerstreifen an
der Bernauer Straße.
Wir beteiligen uns an Schulprojekten, wie an dem der Berliner
Zeitung, um den Schülern den Umgang mit Medien, Sozialkunde
und Aktualität des Geschichtsunterrichts näher zu bringen.
Wir besuchen regelmäßig historische Museen, Gedenkstätte
und Ausstellungen, bei denen wir die uns gegebenen
Aufgabenstellungen bearbeiten müssen.
Es finden Klassen- und Lerngruppenfahrten mit
historisch-kulturellen Bezügen statt, so z.B. in die Türkei,
nach Istanbul (Konstantinopel) und Ephesus (1997), nach
Usbekistan mit Taschkent und Buchara (1999), zur Schubertiade
2000 in Tanba bei Osaka/ Japan ( wir beteiligten uns an einem
Projekt des deutschen Musikrates) oder nach Prag (2001).
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