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Musik |
Grundsätzlich
wird der Musikunterricht an unserer Schule nach dem Berliner
Rahmenplan gestaltet. Hierbei soll vor allem ein Überblick über
die Musikgeschichte gegeben werden.
"Ich finde besonders das Umgehen mit
Stimmungen und Texten wichtig, außerdem könnte man auch an
unserer Schule noch mehr auf die kommerzielle Musik und ihre
Nutzung eingehen. Weggelassen werden kann an unserer Schule
dagegen die Arbeit mit grafischen Partituren, außerdem die
grundlegenden Kenntnisse der Musiktheorie, die unsere Schüler
schon im Theorieunterricht vermittelt bekommen!" so
Schulleiter Winfried Szameitat im Interview mit unserer
Redaktion.
Wir wünschen uns außerdem immer wieder einen
"Gang durch die gesamte Musikgeschichte." Es geht an
dieser Schule nicht darum, ihnen die Musik näher zu bringen,
sondern es steht eher im Mittelpunkt, Hinweise und Anregungen
durch die genaue Analyse und Interpretation zu geben,
die dem Schüler dann auch beim eigenständigen Einstudieren
helfen können. Weiterhin sollte der Musikunterricht auch
Anregungen zu anderen Musikrichtungen geben und die Toleranz
der jungen Musiker gegenüber Musik anderer Kulturen zu vergrößern.
In den unteren Klassenstufen wird zusätzlich ein Schwerpunkt
auf das Singen und Stimmbildung gelegt. "Was ich aber
immer wieder feststelle ist, dass auch unsere Schüler trotz
ihrer professionellen Ausbildung Fachbegriffe und -inhalte wie
alle anderen Schüler lernen müssen, da häufig unter
Musikern umgangssprachliche und unkorrekte Ausdrücke
verwendet werden.", so Szameitat weiter. Mit dem Beginn
der Abiturstufe wird für alle Schüler der
Musik-Leistungskurs verbindlich mit fünf Wochenstunden
angeboten, wobei 3 Stunden im Kursverband erteilt werden, die
restlichen 2 Stunden werden durch den Unterricht der
Hochschule für Musik "Hanns Eisler" abgedeckt. Ergänzend
wird ein Ensemblekurs angeboten, der den Schülern der SEK II
die Möglichkeit eröffnen soll, ihre künstlerische Arbeit in
ihr Abitur einzubringen.
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Herr Szameitat
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Frau von Streit
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Herr Renger
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Herr Krüger
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